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04.02.2012

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Bahnhof: Ausgang Bergedorf ab 11. Januar gesperrt.
Foto: Holger Weitzel 05.01.2010 — Am Montag, den 11. Januar 2010 wird der Ausgang auf der Bergedorfer Seite um 6.00 Uhr morgens geschlossen. Bis Mitte Februar bleibt die Bergedorfer Seite gesperrt, denn dort, wo die jetzige Erdrampe liegt, soll der Rohbau des Empfangsgebäudes mit Anschluss zum Tunnel fertiggestellt werden.

Bushaltestelle unter der Eisenbahnbrücke wird verlegt

Während der Sperrung wird der Fußweg unter der Eisenbahnbrücke an der Alten Holstenstraße stärker frequentiert werden. Damit es dort nicht zu eng zugeht, wird die Bushaltestelle unter der Eisenbahnbrücke um einige Meter weiter verlegt.
Bitte lesen Sie dazu auch die Meldung vom 08. Januar 2010!

Eisenbahnbrücke an der Alten Holstenstraße
Auf der Alten Holstenstraße entfällt während der
Sperrung die rechte Fahrspur
Zugang Bahnhof ab Februar 
Mitte Februar 2010 wird der Zugang Bergedorf
wieder geöffnet, dann auf neuer Trasse.
(Für eine größere Ansicht bitte auf das Bild
klicken.) 

Mitte Februar soll der Ausgang auf der Bergedorfer Seite wieder öffnen. Dann allerdings werden die Fahrgäste bereits durch den Rohbau des späteren Empfangsgebäudes geführt. Da Fahrtreppen und Aufzüge in diesem frühen Baustadium noch nicht fertiggestellt sind, können Rollstuhlfahrer, Eltern mit Kinderwagen und Radfahrer weiterhin auf den Lohbrügger Ausgang ausweichen. Dort ist ein stufenloser Zugang möglich.

Vorbereitungen für den Bau der "ZOB-Rampe West" beginnen

Auch an der westlichen Zufahrtsrampe am Sander Damm tut sich etwas. Den Anfang macht die Herstellung einer Bohrpfahlwand am Bahndamm. Auf einer Länge von ca. 80 Metern werden zwölf bis fünfzehn Meter tief Bohrpfähle in das Erdreich gebohrt. Sie sollen den Bahndamm an dieser Stelle gegen die Bus-Zufahrtsrampe abstützen. Im Moment wird die Baustelle eingerichtet. In der Folgewoche beginnen dann die vorbereitenden Maßnahmen, so dass in der dritten Kalenderwoche die eigentlichen Bohrarbeiten beginnen können. Die Herstellung der Bohrpfähle erfolgt erschütterungsarm. Der Verkehr ist von dieser Maßnahme nicht betroffen.



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