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Besser zum Ziel - Die Grundsanierung der B5 |
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![]() Die Umgestaltung der Kreuzung B5 / Weidenbaumsweg (Süd) ist ein erster Schritt der Grundsanierung. Mit der Neugestaltung von Bergedorfs Zentrum, wurde auch die Führung der Bergedorfer Straße den neuen Erfordernissen umgestaltet und bei der Gelegenheit von Grund auf saniert. Die Bergedorfer Straße hat als Bundesstraße (B5) eine übergeordnete Bedeutung und verbindet die Hamburger Innenstadt mit Bergedorf, Geesthacht und Lauenburg. Täglich bewegen sich etwa 30.000 Fahrzeuge auf dieser vierspurigen Verkehrsachse. Alle Ampelanlagen, die sich an der B5 befinden, werden durch Kontakte im Fahrbahnuntergrund gesteuert. Diese Maßnahme sorgt für einen besseren Verkehrsfluss. Die östliche Einmündung des Weidenbaumsweges, von der Alten Holstenstraße kommend, wurde um 80 Meter Richtung Eisenbahnbrücke verschoben. Verbreitert wurden die Fahrstreifen unter der Eisenbahnbrücke (B5). Auf der Südseite der Bergedorfer Straße wurde vor dem neuen Fachmarktzentrum eine zusätzliche Bushaltestelle errichtet. |
Ein Tunnel für Fußgänger und Radfahrer unter der Bergedorfer Straße dient als Verbindung zwischen der Serrahnstraße und dem Kampdeich. Seit Juli 2007 lief die Sanierung des Weidenbaumsweg (West) und der Bergedorfer Straße in mehreren Teilabschnitten. Insgesamt 10.000 m² Fahrbahn sowie 5.500 m² Rad- und Fußwege waren neu aufzubauen. Am Freitag, den 3. Juli 2009 konnte die Bergedorfer Straße wieder auf vier Fahrspuren freigegeben und somit die Sanierung der B5 abgeschlossen werden.
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